Geflügelpest in Bedburg ausgebrochen

Geflügelhalter in Bedburg und Umgebung müssen jetzt besonders vorsichtig sein: In einer Hobby-Haltung in der Nähe von Pütz und Kirchtroisdorf ist die Geflügelpest ausgebrochen.

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Geflügelpest in Bedburg: rund 80 Hühner, Gänse und Enten getötet

Im Rhein-Erft-Kreis ist ein neuer Fall von Geflügelpest bekannt geworden. Betroffen ist eine Hobby-Haltung in Bedburg, nahe Pütz und Kirchtroisdorf. Laut Angaben des Kreisveterinäramts mussten etwa 80 Hühner, Gänse und Enten vorsorglich getötet werden, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Nach dem Ausbruch wurden alle vorgeschriebenen Seuchenmaßnahmen eingeleitet. Rund um den betroffenen Standort wurden eine Schutzzone mit einem Radius von 3,1 Kilometern sowie eine Überwachungszone von 10 Kilometern eingerichtet. Diese Zonen betreffen neben Bedburg auch Teile von Bergheim und Elsdorf.

Innerhalb der Schutzzonen gelten strenge Vorschriften: Geflügel muss im Stall bleiben, und Tiere sowie Futtermittel dürfen nicht ausgeführt werden. Besonders Hobbyhaltungen sind von den Maßnahmen betroffen, so der Kreis.

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