
© Radio Erft
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Danach war der 80 Meter hoher Strommast durch Fremdeinwirkung abgeknickt, so die Ermittler. An dem Mast sollen demnach Schrauben gelöst worden sein. Außerdem wurden offenbar Teile des Mastes weggesägt. Ein Mitarbeiter des Energieunternehmens RWE hatte den eingeknickten Strommast der Freileitung am Freitagnachmittag am Tagebau entdeckt. Er wurde noch in der Nacht vom Netzbetreiber verankert und wieder gesichert.
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