Windrad-Havarie bei Bedburg: Demontage verzögert sich

Die Demontage des beschädigten Rotorblatts am Windrad bei Bedburg verzögert sich weiterhin. Der Betreiber nennt Wetterbedingungen als entscheidenden Faktor. Noch ist auch unklar, wann die übrigen Anlagen im Windpark ihren Betrieb wieder aufnehmen.

© Feuerwehr Bedburg / Archivbild

Windrad bei Bedburg: Rotorblatt noch nicht entfernt

Auch knapp zwei Wochen nach der Havarie eines Windrads an der A44n bei Bedburg hat sich an der Situation wenig geändert. Nach Angaben des Betreibers ist das beschädigte Rotorblatt weiterhin nicht entfernt worden. Ziel bleibe es jedoch, die Demontage so schnell wie möglich durchzuführen.

Ein konkreter Zeitpunkt für die Arbeiten konnte der Betreiber bislang nicht nennen. Die Durchführung hänge maßgeblich von den Wetterbedingungen, insbesondere den Windverhältnissen, ab.

Unklar ist zudem, wann die übrigen Windräder im Windpark A44n wieder in Betrieb genommen werden können. Der Flügel des Windrads war Anfang Januar abgebrochen und drohte unkontrolliert zu Boden zu fallen. Aus Sicherheitsgründen wurde die benachbarte A44n für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Weitere Themen von Rhein und Erft

Weitere Meldungen