
Todesopfer bei Zusammenstoß
Die A59 war nach dem schweren Unfall mit einem Toten und mehreren Verletzten erst in den frühen Morgenstunden wieder komplett befahrbar. Sie war rund 16 Stunden komplett oder teilweise gesperrt, phasenweise sogar in beide Richtungen. Donnerstagvormittag (9. Oktober) war nach ersten Erkenntnissen der Polizei ein Wohnmobil aus noch ungeklärter Ursache im Bereich einer Baustelle auf einen vorausfahrenden Lastwagen gefahren. Und ein nachfolgendes Auto geriet unter das Wohnmobil. Schließlich fuhr noch ein weiterer Lkw, der mit Schutt beladen war, in die Unfallstelle. Es habe einen riesigen Feuerball gegeben, schilderte ein Feuerwehr-Sprecher die Lage am Unfallort. Die Situation sei für die Einsatzkräfte sehr, sehr herausfordernd gewesen.
Der Fahrer des Wohnmobils ist noch nicht identifiziert, er konnte nur noch tot geborgen werden. Mindestens fünf Personen wurden bei dem Unfall verletzt.