Rhein-Erft: Radio Erft bleibt meistgehörter Sender im Kreis

Radio Erft ist und bleibt euer Sender Nummer 1. Am Mittwoch wurden die neuen Einschaltquoten für die Radiosender in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Zentrales Ergebnis: kein Sender im Rhein-Erft-Kreis hat mehr Hörer.

© Radio Erft

Zweimal im Jahr werden die Einschaltquoten für Radiosender ermittelt und das Ergebnis ist: Täglich hören 181.000 Menschen Radio Erft. Das ergibt einen Marktanteil von 34,6 Prozent. Damit liegt Radio Erft weit vor den öffentlich-rechtlichen Mitbewerbern WDR2 (21,4%) und 1LIVE (17,4%).

Das gesamte Team von Radio Erft bedankt sich für eure Treue! Nur mit euch zusammen sind wir die Nummer 1 im Rhein-Erft-Kreis!

"Dass uns so viele Menschen zu ihrem Heimatsender machen, ist ein toller Vertrauensbeweis", freut sich Chefredakteur Christian Philipps. "Im Radio, auf dem Handy, im Netz und natürlich mittendrin im Rhein-Erft-Kreis: Radio Erft ist da, wo die Menschen sind. Jeden Tag gibt unser tolles Team Vollgas, um die großen und kleinen Geschichten vor der Haustüre zu finden. Immer mit dem Fokus auf das, was uns alle verbindet, nicht auf das, was uns trennt", so Philipps weiter.

"Die Nutzung von Medien verändert sich. Alles wird kürzer, schneller, hektischer. Die Menschen im Rhein-Erft-Kreis halten uns jedoch die Treue und hören jeden Tag stundenlang Radio Erft.", erklärt der Vorsitzende der Veranstaltergemeinschaft Wolfgang Stutzinger. "Weil es dem Team rund um Christian Philipps gelingt, relevant, spannend und überraschend zu bleiben. Jeden Tag aufs Neue und immer für die Menschen im Rhein-Erft-Kreis. Vielen Dank für diesen engagierten Einsatz!"

Zum Hintergrund: Die E.M.A. NRW 2024 I: Die Elektronische Medien Analyse wurde durchgeführt vom MS Medienbüro Köln im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft „Lokale Reichweitenuntersuchung in Nordrhein-Westfalen“ – bestehend aus dem Verband der Betriebsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen und der radio NRW GmbH. Die Untersuchung erfolgte in der Zeit vom 09.01.2023 bis 17.12.2023 Im Rahmen der Untersuchung wurden in NRW 24.823 Personen (deutschsprachig, 14+) befragt.

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