Rhein-Erft: Menschen im Kreis hatten mehr Einkommen

Auch im Rhein-Erft-Kreis haben die Menschen zuletzt deutlich mehr Einkommen zur Verfügung gehabt. Die Landesstatistiker haben ausgerechnet, dass es bei uns je nach Stadt ein Plus um die 6 bis 7 Prozent gab. Pulheimer haben das meiste Geld.

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Pulheimer auch landesweit weit vorne

In NRW ist das verfügbare Einkommen je Einwohner zuletzt (im Jahr 2023) um fast 6 Prozent gestiegen – und auch im Rhein-Erft-Kreis zeigt sich dieser Trend. Das belegen Zahlen der Landesstatistiker. Demnach ging das verfügbare Einkommen der Menschen im Kreis zwischen 6 und gut 7 Prozent nach oben. Die größte Summe nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungen hatten die Pulheimer im Portemonnaie – und damit bleibt ihnen auch das meiste Geld für Konsum und Sparen.

Jeder Pulheimer beziehungsweise jede Pulheimerin hat im Schnitt über 33.000 Euro Einkommen im Jahr zur Verfügung. Damit liegt Pulheim landesweit auf Platz 38. Den Spitzenplatz hat Meerbusch mit über 42.000 Euro. Auf Rang 123 liegt Erftstadt mit deutlich über 30.000 Euro. Am wenigsten verfügbares Einkommen haben bei uns die Menschen in Wesseling mit rund 24.500 Euro. Die Stadt belegt damit einen der hintersten Plätze. Köln liegt übrigens auch nur im schlechteren Mittelfeld und Bonn steht nur ein bisschen besser da. 

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