Brand in Hürth-Kalscheuren: Lage entspannt sich

Nach dem Großbrand in Hürth-Kalscheuren gibt es weitere Fortschritte bei den Löscharbeiten. Doch die Folgen des Feuers sind weiterhin spürbar – insbesondere in der Umgebung des Brandorts.

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Messungen der Luftqualität zeigen keine Auffälligkeiten

Nach dem Brand von Lagerhallen in Hürth-Kalscheuren entspannt sich die Lage langsam. Am Dienstagnachmittag (27. Januar) haben das Technische Hilfswerk (THW) und ein Abbruchunternehmen damit begonnen, beschädigte Gebäudeteile abzutragen.

Die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz, um die letzten Glutnester zu löschen. Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte inzwischen abgezogen werden. Über Nacht bleiben nur noch 25 bis 30 Feuerwehrleute als Wache vor Ort.

Rund um den Brandort ist die Luft weiterhin stark von Gerüchen belastet. Die Stadt Hürth misst an 24 Stellen im Stadtgebiet die Luftqualität. Laut aktuellen Angaben gibt es dabei keine Auffälligkeiten. Die Warnmeldung in der NINA-App wurde zwischenzeitlich zurückgenommen.

Die Arbeiten am Brandort und die Überwachung der Umgebung werden fortgesetzt, um mögliche Risiken auszuschließen.

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