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Warnstreik bei KVB macht Arbeiten möglich
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Die Häfen und Güterverkehr Köln AG hat den Warnstreik am Montag (2. Januar) genutzt. Sie betreiben hier in der Region ein Schienennetz von rund 250 Kilometern. Und weil den ganzen Tag lang über zum Beispiel keine KVB-Bahnen der Linien 16 und 18 fahren, konnte an der Strecke gearbeitet werden.
Zum Beispiel an den Oberleitungen. Das geht normalerweise nur nachts, wenn die Bahnen der KVB Betriebspause haben. Durch den spontanen Arbeitseinsatz ist nach Einschätzung der HGK „mindestens eine Woche Nachtarbeit eingespart“ worden.
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