Wahlhelfer im Rhein-Erft-Kreis gesucht
Veröffentlicht: Samstag, 23.11.2024 05:59
Die Städte im Rhein-Erft-Kreis suchen dringend Wahlhelfer für die vorgezogene Neuwahl Ende Februar. Für die Freiwilligen gibt es als Entschädigung ein "Erfrischungsgeld".

Erfrischungsgeld für die Freiwilligen
Im Rhein-Erft-Kreis werden für die vorgezogene Neuwahl Ende Februar noch zahlreiche Wahlhelfer gesucht. Diese unterstützen die Wahl, indem sie Wahlbenachrichtigungen samt Ausweis prüfen, Stimmzettel ausgeben und beim Auszählen der Stimmen helfen, wenn die Wahllokale geschlossen sind.
In Wesseling werden rund 250 benötigt, in Brühl etwa 320 und in Erftstadt rund 350. Zum Vergleich: Köln braucht rund 8.500 Helfer.
Die Wahllokale sind von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Es besteht die Möglichkeit, in Schichten zu arbeiten, sodass nicht jeder Helfer den ganzen Tag anwesend sein muss.
Interessierte müssen am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sein, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mindestens drei Monaten vor der Wahl in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung haben. Zudem dürfen sie nicht nach § 13 Bundeswahlgesetz vom Wahlrecht ausgeschlossen sein. Die Städte im Rhein-Erft-Kreis bieten den Wahlhelfern eine Aufwandsentschädigung für ihren Einsatz. Brühl, Frechen und Hürth zahlen je nach Aufgabe 40 bis 60 Euro, in Kerpen gibt es mindestens 50 Euro. Wer Interesse hat, kann sich bei den jeweiligen Stadtverwaltungen melden.
Weitere Themen von Rhein und Erft
- Kriminelle starten peinliche Aktion in Köln
- Schwerer Bahnunfall bei Kerpen
- Spielmanns wird SPD-Kandidat für Bundestag