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Polizei zieht Bilanz nach Karneval im Rhein-Erft-Kreis
© Festkomitee Kölner Karneval
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Polizei zieht Bilanz nach Karneval im Rhein-Erft-Kreis

Nach dem Karnevalswochenende zieht die Polizei im Rhein-Erft-Kreis eine erste Bilanz. Trotz einiger Vorfälle verliefen die jecken Tage verhältnismäßig ruhig. Es gab allerdings eine Schlägerei in Bedburg, außerdem sollen mehrere Autofahrer sturzbetrunken unterwegs gewesen sein.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.03.2025 14:09

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Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen, 20 Anzeigen wegen Schlägereien

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Nach dem Karnevalswochenende hat die Polizei im Rhein-Erft-Kreis eine erste Bilanz gezogen, die sich insgesamt verhältnismäßig positiv liest. Zwischen Freitagmorgen und Dienstagfrüh (4. März) mussten die Beamten lediglich vier Personen in Gewahrsam nehmen. Allerdings wurden rund 20 Anzeigen wegen Schlägereien erstattet. Eine dieser Auseinandersetzungen ereignete sich in Bedburg am Festzelt am Schloss. In der Nacht zu Samstag gerieten dort mehrere Personen aneinander. Die Polizei setzte einen Hund ein, der einen der mutmaßlichen Angreifer biss. Der Mann blieb aggressiv und schlug auf den Hund ein, bevor die Beamten ihn fixieren konnten, berichtet die Polizei.

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Auto fuhr gegen Flasche - die traf eine Einjährige

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Am Sonntag kam es in Bedburg zu einem weiteren Vorfall, als ein Autofahrer über eine Flasche fuhr, die gegen eine Einjährige geschleudert wurde und das Kind leicht verletzte. Die Erziehungsberechtigten fuhren mit dem Mädchen ins Krankenhaus. Zudem stoppte die Polizei mehrere Männer in Elsdorf, Erftstadt und Kerpen, die mit über 2 Promille Alkohol im Blut noch Auto gefahren sein sollen. Zeugen hatten die Beamten in diesen Fällen alarmiert, weil ihnen die Männer aufgefallen waren.

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Auch Einsatzkräfte in Frechen sind sehr zufrieden

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Am Karnevalswochenende haben auch die Feuerwehr und das DLRG in Frechen gemeinsam für Sicherheit gesorgt. Auch die Einsatzkräfte hier ziehen ein positives Fazit. Trotz des guten Wetters, das viele Jecke anzog, habe es nur wenige Einsätze gegeben, meist, weil Personen zu viel getrunken hatten.

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