Kölner Haushalt: Drastische Sparmaßnahmen

Köln plant drastische Sparmaßnahmen, um ein Defizit von über 1,1 Milliarden Euro zu bewältigen. Bürger müssen mit höheren Gebühren rechnen.

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Erhöhte Gebühren für Kölner Bürger

Um einen genehmigungsfähigen Haushalt zu erreichen und eine Fremdbestimmung zu vermeiden, seien drastische Einsparungen nötig, so Bürgermeisterin Reker. Die Verwaltung soll verkleinert werden, Dienstwagen und Büros sollen kleiner ausfallen. Freiwillige Projekte werden gestrichen, und die freien Träger müssen mit globalen Kürzungen rechnen. Viele Projekte und Investitionen werden verschoben oder gestrichen. Gleichzeitig müssen die Kölner Bürger mehr für Museen, Parkhäuser und das Kita-Essen zahlen. Nicht gespart werden soll bei Bildung und Schulbau.

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