
© Radio Erft
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Sie sollen viel Geld kassiert haben, um in 28 Fällen Syrer ohne Aufenthaltsberechtigung und mit gefälschten Reisedokumenten einzuschleusen. Die städtische Mitarbeiterin soll Aufenthaltsdokumente gefälscht und an Schleuser verkauft haben, die die Papiere wiederum an Interessenten verkauft haben. Die Frau war bei einer Razzia im Oktober festgenommen worden. Bei den Durchsuchungen von Wohnungen und Büros wurden rund 12.000 Euro sowie Handys, Computer und Ausweisdokumente beschlagnahmt. Der Prozess ist bis Anfang Juli angesetzt.
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