
© gettyimages/bestgreenscreen
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Symbolbild
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Das Kölner Landgericht hat den Angeklagten am Donnerstag wegen Anstiftung zum Mord sowie wegen des Besitzes einer halbautomatischen Schusswaffe zu lebenslanger Haft verurteilt. Er soll vergangenes Jahr den Auftrag erteilt haben, ein ehemaliges Bandenmitglied der Hells Angels zu töten. Der Angeklagte bestritt bis zuletzt die Vorwürfe. Bei der Tat an Pfingsten im Böckingpark im kölner Stadtteil Mülheim hatten zwei Männer das Opfer von hinten erschossen. Die mutmaßlichen Mörder sind zwar identifiziert, seitdem aber auf der Flucht.
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