
© Radio Erft
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Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, den Fahrdienst per App beauftragt zu haben und dann während der Fahrt den Fahrer getreten zu haben. Der soll daraufhin kurzzeitig die Kontrolle über das Auto verloren haben und nur durch eine schnelle Lenkbewegung sei es ihm gelungen, einen Zusammenstoß mit Fußgängern zu verhindern. Die Frau soll den Fahrer dann unter weiteren Schlägen aufgefordert haben, ihr seine Tasche zu geben. Laut Staatsanwaltschaft soll es dem Fahrer schließlich gelungen sein, die Alarmfunktion des Fahrzeugs zu aktivieren.
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