Köln: Sicher Straßenkarneval feiern

Die Vorbereitungen für den Straßenkarneval in Köln laufen auf Hochtouren. 1.500 zusätzliche Polizisten, Absperrgitter an den KVB-Gleisen und und Notfallversorgungszentren für kleinere medizinische Fälle.

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Feuerwehr und Rettungsdienste sind vorbereitet

Berliner kaufen, Mett- und Käsebrötchen schmieren und ab ins Kostüm anziehen - In Köln startet am Donnerstag, an Weiberfastnacht der Straßenkarneval. Und für tausende Einsatzkräfte heißt das: Es wird ein langer und arbeitsreicher Tag. Die Kölner Feuerwehr vervierfacht ihr Personal im Vergleich zu einem normalen Tag. Feuerwehrchef Christian Miller sagte, es werde wieder ein Notfallversorgungszentrum für kleinere medizinische Fälle aufgebaut. Damit haben die Rettungskräfte gute Erfahrungen gemacht, weil nicht alle Fälle im Krankenhaus behandlet werden müssen. Außerdem wird es kleinere Unfallhilfestellen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel geben. Zusätzlich sind mobile Sanitäter unterwegs, und in der Nähe vom Neumarkt wird eine zusätzliche provisorische Rettungswache aufgebaut, um schnell reagieren zu können.

© pixabay (Symbolbild)
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Mehr Polizei auf der Straße, mehr Mülleimer rund um den Chlodwigplatz

Stadt, Feuerwehr und Polizei in Köln bereiten sich auf den Start des Straßenkarnevals vor. Bis zu 1.500 Polizisten sind an den Karnevalstagen zusätzlich auf der Straße. An Weiberfastnacht und Rosenmontag sogar noch mehr. „Wir schicken an den Tagen alles raus, was gesund ist“, sagte Polizeieinsatzleiter Martin Lotz. Denn die Sicherheitslage sei weiter angespannt, auch wenn es keine konkreten Hinweise gebe. Außerdem werden an strategischen Stellen wieder Überfahrsperren für Autos aufgestellt.  

Rund um den Chlodwigplatz soll es diesmal auch mehr Müllcontainer und mehr WC-Anlagen geben. Und die Gleise der KVB werden mit Gittern, Sperren und Aufsichtspersonal der KVB besser gesichert, so die Stadt. Im Kwartier Latäng wird es diesmal auch drei Ein- und Ausgänge für die Feiernden geben. 

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