
© Kölnisches Stadtmuseum
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Das fast zwei Meter große Exponat konnte nicht mit Aufzügen befördert werden. Stattdessen musste das Pferd ausgepackt und mit speziellen Vorrichtungen über das Treppenhaus transportiert werden – eine Millimeterarbeit. In der alten Ausstellung gehörte das Pferd laut Stadt zu den Publikumslieblingen. Es stand um 1500 im Kölner Palast einer einflussreichen Familie am Neumarkt zur Präsentation eines kostbaren Rossharnischs, der bei Turnieren verwendet wurde. Es ist eines der ältesten erhaltenen Rüstkammerpferde europaweit.
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