
© Kölner Zoll
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Die Richter am Landgericht in Hamburg sahen es als erwiesen an, dass der Mann und sein Buchhalter das Kokain im Sommer 2022 von Peru über Hamburg in die Niederlande bringen wollten. Der Buchhalter wurde wegen Beihilfe zu sieben Jahren Haft verurteilt, die Urteile sind aber noch nicht rechtskräftig.
Die Drogen waren in drei Containern mit Dosenspargel versteckt. Davon hatten die Behörden in Peru Wind bekommen und ihre deutschen Kollegen informiert, die die Lieferung im Hamburger Hafen abfingen. Hier tauschten sie die Drogen mit einem Ersatzstoff und Katzenstreu, ein verdeckter Ermittler brachte sie daraufhin zu dem Gemüsehändler nach Köln. Noch bevor die beiden Angeklagten ihr Geld bekommen konnten, nahmen die Ermittler sie fest.
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