Hürth: Test des Krisenmanagements bei Katastrophenübung
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2026 13:58
Im Rahmen einer realitätsnahen Übung hat der Stab für außergewöhnliche Ereignisse in Hürth seine Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Szenario umfasste Tornado-Warnungen im Stadtgebiet, Schulschließungen und die Evakuierung einer Rentnergruppe am Otto-Maigler-See. Die Übung diente vor allem der Lagebewertung, Maßnahmenabstimmung und der Information der Bevölkerung.

Krisenübung des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse in Hürth erfolgreich durchgeführt
In Hürth hat der Stab für außergewöhnliche Ereignisse erstmals in seinem neuen Raum in der Feuer- und Rettungswache eine Krisenübung durchgeführt. Das fiktive Szenario sah Tornado-Warnungen für das Stadtgebiet Hürth vor, die zu Schulschließungen und einem Ausfall des Mobilfunknetzes führten. Gleichzeitig musste eine Rentnergruppe, die sich am Otto-Maigler-See verirrt hatte, evakuiert werden.
Im Fokus der Übung stand die Bewertung der Lage, die Koordination der erforderlichen Maßnahmen sowie die effiziente Information der Bevölkerung. Nach Abschluss der Übung zeigte sich der Leiter zufrieden. Realitätsnahe Trainings wie dieses seien entscheidend, um Routinen zu etablieren und die Einsatzfähigkeit im Ernstfall zu sichern, betonte er.


