
Kölner Landgericht verurteilt Mann aus Sachsen
Das Kölner Landgericht hat einen Mann aus Sachsen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der Mann wurde wegen Vergewaltigung und falscher Verdächtigung schuldig gesprochen. Der Vorfall ereignete sich an Silvester 2022 im Brühler Phantasialand.
Der Täter verbrachte den Silvesterabend zusammen mit drei Begleitern im Freizeitpark. Im Laufe des Abends trank das spätere Opfer, ein Mann aus Wesseling, erheblich zu viel Alkohol. Seine Begleiter brachten ihn daraufhin in das gemeinsame Hotelzimmer. Während zwei der Begleiter das Zimmer verließen, blieb der Mann aus Sachsen zurück und verging sich an dem wehrlosen Mann.
Anschließend behauptete der Täter, er sei selbst von dem Wesselinger vergewaltigt worden. Die Spurenanalyse widerlegte jedoch diese Behauptung, was zur Verurteilung wegen falscher Verdächtigung führte.