Bettensteuer in Brühl: Dialog zwischen Stadt und Hoteliers

Die Einführung der Bettensteuer in Brühl hat bei den Hoteliers zunächst für große Kritik gesorgt. Nun gibt es erste positive Signale: In Gespräche zwischen der Stadt und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) gehen beide Seiten aufeinander zu.

© gettyimages/Techa Tungateja

Brühl: Dialog zwischen Stadt und Hoteliers zur Bettensteuer

Die Einführung der Bettensteuer in Brühl hat für viel Unmut bei den Hoteliers gesorgt – jetzt glätten sich die Wogen ein bisschen. Denn mittlerweile haben Gespräche zwischen dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband und der Stadt Brühl stattgefunden.

Und dieser Dialog ist dem DEHOGA ganz wichtig, damit beide Seiten im Gespräch bleiben und einen fairen Ausgleich erreichen. Außerdem habe Bürgermeister Prokop zugesagt, zu prüfen, ob ein Teil der Einnahmen aus der Bettensteuer künftig in touristische Projekte fließen könne.

Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, Brühl für Touristen attraktiver zu machen. Davon sollen auch die Gastronomiebetriebe und Hotels profitieren. Der DEHOGA hofft, dass dieser gemeinsame Weg fortgesetzt wird und die Betriebe künftig stärker eingebunden werden.

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