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Verdi fordert mehr Geld und einen Tarifvertrag
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Die Mitarbeiter vom Rewe-Lieferservice streiken für mehr Geld und einen Tarifvertrag. Die Beschäftigten des Kölner Unternehmens scheinen für Rewe Menschen zweiter Klasse zu sein, heißt es von der Gewerkschaft Verdi. Während die Kollegen an den Lagerstandorten Anspruch auf Tarifverträge hätten, verweigere Rewe diese den anderen. Ihre Löhne würden nicht mehr zum Leben reichten, sie hätten weniger Urlaub und Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld gebe es auch nicht. Außerdem wirft die Gewerkschaft Rewe unlautere Methoden im Arbeitskampf vor.
Konkret geht es laut Verdi um über 400 Mitarbeiter, die Ware kommissionieren, verpacken und ausliefern an Kunden in der Region, die über das Onlineportal rewe.de bestellen.
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