
Demnach wird die Trasse der A4 nur im Bereich Rodenkirchener Brücke um einen Hauch nach Norden verschoben. Insgesamt hatten die Fachleute sieben verschiedene Verläufe geprüft - aber die aktuelle Trasse zu belassen ist ihnen zufolge am sinnvollsten. Es sei am billigsten, gehe am schnellsten, sei für die Umwelt am verträglichsten und während der Bauzeit könne der Verkehr am besten fließen. Als nächstes wird eine detailliertere Planung gemacht und dann geht es an die Genehmigungsplanung und die Planfeststellung. Die sechs Fahrspuren der A4 zwischen den Kreuzen Köln-Süd und Gremberg sind für das gegenwärtige Verkehrsaufkommen nicht mehr ausreichend, es kommt regelmäßig zu Staus. Außerdem hat die Rodenkirchener Brücke in spätestens 20 Jahren ihre Lebensdauer erreicht und muss ersetzt werden.