Prozess um Geldautomatensprengungen in Köln startet

Im Kölner Landgericht beginnt am Mittwoch (18. Februar) ein Prozess gegen zwei Männer, denen die Sprengung mehrerer Geldautomaten in Köln, Andernach, Frankfurt und Montabaur zur Last gelegt wird. Die Angeklagten sollen gemeinsam mit weiteren Unbekannten vorgegangen sein und stehen unter Verdacht des schweren Bandendiebstahls sowie der Sprengstoffexplosion.

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Vorwurf: Bandendiebstahl und Sprengstoffexplosion in mehreren Städten

Köln steht im Mittelpunkt eines Prozesses, der am Mittwoch (18. Februar) am Landgericht Köln beginnt. Zwei Männer müssen sich wegen der mutmaßlichen Sprengung von Geldautomaten verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen schweren Bandendiebstahl und in fünf Fällen Sprengstoffexplosion vor.

Die Angeklagten sollen sich mit zwei weiteren Unbekannten zusammengeschlossen haben. Im Sommer 2023 sollen sie mit einem Gasgemisch Geldautomaten zweimal in Köln sowie in Andernach, Frankfurt und Montabaur gesprengt haben. In einigen Fällen blieben die Geldkassetten im Inneren der Automaten jedoch unbeschädigt.

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