Köln: Razzia in Shisha-Bars für Behörden ein Erfolg

Bei Kontrollen in Kölner Shisha-Bars haben Mitarbeiter des Zolls, der Polizei und der Stadt Köln viele Verstöße festgestellt. 18 Bars wurde Freitag- und Samstagabend kontrolliert und in allen sei man fündig geworden, heißt es etwa vom Zoll. Insgesamt seien 850 Dosen mit Shisha-Tabak sichergestellt worden.

Ein Betreiber habe noch versucht Tabak im Hinterhof zwischen anderen Vorräten zu verstecken, so ein Zoll-Sprecher. Mehrere Beschäftigte waren nicht zur Sozialversicherung angemeldet, bei anderen wurde möglicherweise noch nicht mal der Mindestlohn bezahlt.Der städtische Ordnungsdienst hat festgestellt, dass in diversen Wasserpfeifen herkömmlicher Tabak konsumiert wurde. Das sei ein Verstoß gegen das Nichtraucherschutzgesetz. Auch mehr als 150 Gäste müssen deshalb Verwarngelder zahlen. Teuer wird es auch für Betriebe und zehn Gäste, weil sie gegen den 2G+-Status verstoßen hatten.

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