
© Radio Erft
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Ihnen wird der Handel und die Herstellung von Betäubungsmitteln vorgeworfen. Die beiden Musiker sollen in einem Tonstudio im Keller eines Kölner Mehrfamilienhaus Butan-Haschöl (Dab) aus Cannabis hergestellt haben. Dabei soll ein Teil des Gases verdampft sein. Das entstandene hochexplosive Butan-Luft-Gemisch war dann durch einen Schaltfunken explodiert. Beide Musiker erlitten durch die Detonation und das Feuer schwerste Verletzungen.
Der als Dr. Knerf bekannte Rapper erlitt außerdem im anschließenden Koma mehrere Schlaganfälle. In Folge der schweren Verletzungen musste ihm ein große Teile des Schädelknochens entfernt werden.
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