
© gettyimages/Stadtratte
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Als erstes wird die alte, teils einsturzgefährdete Glasfabrik abgerissen, danach soll der Boden saniert werden. Denn das Gelände ist wegen der langjährigen industriellen Nutzung verschmutzt und mit Schadstoffen belastet. Das gilt auch für die Fabrik. Sie ist so marode und mit Asbest belastet, dass es laut den Verantwortlichen unmöglich ist, die Gebäude zu erhalten. Allerdings wird nicht alles zerstört. Der Giebel des Verwaltungsgebäudes soll erhalten und in einen Neubau integriert werden. Außerdem soll der heutige Standort der „Kathedrale“ freigehalten werden - für eine historische Spurensuche, wie es der Investor nennt. Insgesamt umfasst das Gelände 30.000 Quadratmeter.
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