
© Stadt Frechen
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Gesucht wurden vor allem etwas jüngere Mitstreiter, die die Lebensmittel ein- und ausladen können. Denn viele Helfer der Frechener Tafel sind inzwischen 70 Jahre und älter, heißt es. Die Frechener Tafel sammelt seit 20 Jahren Lebensmittel bei Supermärkten ein und verteilt sie an Bedürftige an den Ausgabestellen am Haus der Tafel, an der Realschule und am Pfarrheim St. Audomar. Und der Bedarf an Hilfe ist da, weil auch in Frechen immer mehr Menschen auf die Tafel angewiesen sind. Außerdem kommen durch den Krieg in der Ukraine auch immer mehr Kriegsflüchtlinge, heißt es von der Tafel. Das sind vor allem Frauen mit Kindern. Mit den neuen Mitgliedern ist die Frechener Tafel jetzt – nach eigenen Angaben - wieder voll besetzt.
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