
© Radio Erft / Symbolbild
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14 Schülerinnen und Schüler und auch zwei Lehrer haben die vergangene Nacht vorsorglich im Krankenhaus verbracht. Denn nach Einschätzung der behandelnden Mediziner, könnten die Auswirkungen von Kontakt mit Chlorgas auch erst mehrere Stunden später eintreten, heißt es. Alle 21 Kinder und ihre Lehrer waren nach dem Austritt des Gases am Dienstag beim Schulschwimmen vorsorglich in umliegende Kinderkrankenhäuser gebracht worden. Offenbar waren zeitgleich mit dem Schulschwimmen Wartungsarbeiten in dem Schwimmbad durchgeführt worden. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen des Gasaustritts laufen noch.
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