
© Radio Erft
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Das neue Modell sieht drei Gebührenstufen zwischen 330 und 390 Euro vor. Grob gesagt, je größer das Autos, desto höher die Gebühren. Laut dem Verkehrsdezernent sei die bisherige Regel längst nicht mehr zeitgemäß. Inhaber des Kölnpasses und Schwerbehinderte sollen allerdings deutlich weniger zahlen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte, man hoffe mit der neuen Gebührenordnung die Zahl der Autos in Köln zu reduzieren und so auch die Schadstoffemissionen zu senken. Der Rat muss noch über die Gebühren fürs Anwohnerparken entscheiden.
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