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Wesselingerin litt offenbar an Hirnblutung
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Nach dem Tod einer Frau in Wesseling sind die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft noch immer nicht angeschlossen. Die 59-Jährige war Ende September tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Noch am gleichen Tag war der Freund der Frau festgenommen – dann aber wieder entlassen worden. Denn nach der Obduktion gab es Zweifel, ob er etwas mit dem Tod der Frau zu tun hat.
Und diese Zweifel sind jetzt noch einmal untermauert worden. Denn laut der Kölner Staatsanwaltschaft litt die Frau bereits vor ihrem Tod an einer akuten, chronischen Hirnblutung. Weitere Gutachten, ob das zum Tod geführt hat, liegen zur Zeit noch nicht vor.
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