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Phantasialand: Streit um Bürgerbegehren in Brühl
© S. Stübner
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Phantasialand: Streit um Bürgerbegehren in Brühl

In Brühl sorgt die mögliche Erweiterung des Phantasialandes weiter für Diskussionen. Zwei Initiativen wollen das Naturschutzgebiet im Ville-Wald schützen, sind aber uneinig, ob ein Bürgerbegehren dafür der richtige Weg ist.

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Unterschiedliche Wege beim Schutz des Ville-Walds

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In Brühl gibt es unterschiedliche Meinungen, wie die mögliche Erweiterung des Phantasialands verhindert werden kann . Das Netzwerk „NSG Ententeich“ sammelt derzeit Unterschriften für ein Bürgerbegehren, um die Pläne zu stoppen.

Die Initiative „50Tausend Bäume“ distanziert sich jedoch von dem Bürgerbegehren. Beide Gruppen setzen sich nach eigenen Angaben für den Erhalt des Naturschutzgebiets im Ville-Wald ein, vertreten dabei aber unterschiedliche Positionen.

Die Initiative „50Tausend Bäume“ ist der Ansicht, dass der Schutz eines Naturschutzgebiets nicht durch einen Bürgerentscheid bestimmt werden sollte. Aus ihrer Sicht müssen dafür wissenschaftliche Erkenntnisse und die geltenden Gesetze maßgeblich sein.

Das Netzwerk „NSG Ententeich“ will noch bis Anfang November Unterschriften an Haustüren und in Geschäften sammeln. Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid werden mehr als 2.500 Unterschriften benötigt.

Sollte diese Zahl erreicht werden, müsste sich der Brühler Stadtrat erneut mit dem Thema befassen.

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