
Prävention an Wesselinger Schulen soll ausgeweitet werden
Wesseling verstärkt die Aufklärung über die Gefahren von Lachgas an Schulen. Obwohl Lachgas seit April bundesweit für Minderjährige verboten ist, setzt die Stadt zusätzlich auf Prävention im Unterricht.
Die Schulsozialarbeit des Jugendamtes hat Schülerinnen und Schüler in den siebten Klassen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums und der Wilhelm-Busch-Schule sowie in den achten Klassen der Albert-Einstein-Realschule über die Risiken des Lachgaskonsums informiert.
Im Unterricht haben sich die Jugendlichen mit der Wirkung von Lachgas und den gesundheitlichen Folgen des Konsums beschäftigt. Grundlage war eine Unterrichtsmethode der Drogenhilfe Köln.
Nach Angaben der Stadt Wesseling sollen die Angebote zur Suchtprävention künftig weiter ausgebaut werden. Geplant sind unter anderem Workshops zu Alkohol und Cannabis.