Köln: Sicherheitskonzept für Karneval

Die Vorbereitungen für den Straßenkarneval in Köln laufen. Jetzt haben Polizei, Feuerwehr und Stadt ihr Sicherheitskonzept vorgestellt. Danach sind bis zu 1500 zusätzliche Polizisten im Einsatz.

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Bis zu 1500 zusätzliche Polizisten auf der Straße

Stadt, Feuerwehr und Polizei in Köln bereiten sich seit Monaten auf den Straßenkarneval vor. Jetzt haben sie ihr Sicherheitskonzept vorgestellt. An den Karnevalstagen schickt die Kölner Polizei bis zu 1500 zusätzliche Polizisten auf die Straße. An Weiberfastnacht und Rosenmontag sogar noch mehr. „Wir schicken an den Tagen alles raus, was gesund ist“, sagte Polizeieinsatzleiter Martin Lotz. Denn die Sicherheitslage sei weiter angespannt, auch wenn es keine konkreten Hinweise gibt.

Außerdem werden an strategischen Stellen wieder Überfahrsperren aufgestellt. Es gibt aber auch einige Neuerungen im Konzept. Nach dem Chaos rund um den Chlodwigplatz soll es diesmal dort mehr Müllcontainer und mehr WC-Anlagen geben. Und die Gleise der KVB werden mit Gittern, Sperren und Aufsichtspersonal der KVB besser gesichert, so die Stadt. Im Kwartier Latäng wird es diesmal drei Ein- und Ausgänge für die Feiernden geben. Neu ist der Eingang an der Ecke Barbarossaplatz und Kyffhäuser. Und auch neu: Der Ring wird vom Barbarossaplatz Richtung Beethovenstraße nicht mehr für Autos gesperrt. Die Gegenrichtung schon.

© Radio Erft
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