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CSD in Köln
© Radio Erft
Symbolbild
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CSD in Köln

Christopher Street Day in Köln - für das Straßenfest in der Altstadt und die große CSD-Parade am Sonntag (5. Juli) sind wieder viele Straßen und auch die Deutzer Brücke gesperrt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2026 13:40

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Viele Sperrungen am Sonntag

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Christopher Street Day in Köln. Das heißt: Straßen voller feiernder und tanzender Menschen. Auch die KVB rüsten sich. Am Sonntag (5. Juli) müssen zusätzlich zur Kölner Altstadt viele Bereiche gesperrt werden. Das betrifft zum Beispiel die Deutzer Brücke, wo am späten Sonntagvormittag die große CSD-Parade startet. Deshalb können die KVB-Linien 1 und 9 dort nicht fahren. Auch die Buslinien 136 und 146 werden umgeleitet und lassen die Haltestelle „Neumarkt“ aus. Zusätzlich ist die Deutzer Brücke auch für den Ersatzbusverkehr der Linie 101 gesperrt.

Wer nach Deutz will, der sollte auf die Linien 3 und 4 umsteigen – sie sind von den Sperrungen nicht betroffen. Auch E-Scooter oder Roller sind keine Alternative. Denn weil so viele Besucher zum Christopher Street Day kommen, haben die Kölner Verkehrsbetriebe ihre Leihräder eingeschränkt. Sie dürfen aus Sicherheitsgründen an den Hotspots wie Alter Markt, Heumarkt aber auch rund um die Schaafenstraße nicht abgestellt werden. Das gilt von Freitag (3. Juli) bis Sonntag (5. Juli) einschließlich. Die Sperrzonen sind im System hinterlegt. Wer sein Leihrad oder E-Scooter trotzdem abstellt, dem werden zusätzliche 20 Euro abgebucht.

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Waffenverbot am Kölner Hbf zum CSD

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Keine Messer, keine Schuss- oder Schlagwaffen. Damit alle friedlich und sicher feiern können, gilt am CSD-Wochenende am Kölner Hauptbahnhof und am Bahnhof Deutz/Messe eine Allgemeinverfügung. Das Mitführen gefährlicher Gegenstände ist damit verboten. Die Regelung gilt ab Donnerstagabend (2.Juli) und soll die Sicherheit im Bahnverkehr erhöhen und auch als Gefahrenfilter für die CSD-Feiern in der Innenstadt dienen. Die Allgemeinverfügung gilt bis Sonntagabend - und die Bundespolizei will in den kommenden Tagen an den beiden Bahnhöfen auch mehr kontrollieren.

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