
© museen.koeln
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Fertigstellung erst bis Herbst 2030
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Die Generalsanierung und die Wiedereröffnung des Römisch-Germanischen Museums in Köln verschieben sich. Wie die Stadt mitteilt sollen alle Arbeiten im dritten Quartal 2030 fertiggestellt sein. Grund für die Planänderung ist die neue Zeitschiene, die das Generalunternehmen jetzt vorgelegt hat. Damit soll das Römisch-Germanische Museum von innen und außen komplett renoviert und auf Vordermann gebracht werden. Die Arbeiten des Generalunternehmens sollen im ersten Quartal 2030 beendet sein. Anschließend muss die Stadt in Eigenleistung noch einige Restarbeiten erledigen. An den geplanten Kosten von bis zu 177 Millionen Euro hat der neue Fahrplan laut der Verwaltung nichts geändert.
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