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Rhein-Erft: Neue „Beruhigungspause“-Regel im Amateur-Fußball
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Rhein-Erft: Neue „Beruhigungspause“-Regel im Amateur-Fußball

Im Amateur-Fußball im Rhein-Erft-Kreis gibt es eine neue Regel: die „Beruhigungspause“. Diese Maßnahme soll Spielabbrüche verhindern und für mehr Fairness auf dem Platz sorgen.

Veröffentlicht: Montag, 26.08.2024 05:06

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"Beruhigungspause" soll Spielabbrüche verhindern

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Im Amateur-Fußball im Rhein-Erft-Kreis gilt in der neuen Saison eine neue Regel: die sogenannte „Beruhigungspause“. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) möchte damit möglichst viele Spielabbrüche verhindern.

Während der „Beruhigungspause“ schickt der Schiedsrichter die beiden Mannschaften in ihre Strafräume und berät mit den Kapitänen, wie das Spiel am besten beruhigt werden kann. Lennart Hensen aus Hürth, Schiedsrichter im Rhein-Erft-Kreis, glaubt, dass die Regel in allen Altersklassen helfen kann. Die „Beruhigungspause“ soll bei Ausschreitungen von Spielern, Trainern oder auch Zuschauern zum Einsatz kommen. Schiedsrichter können bis zu zwei Mal in einem Spiel die „Beruhigungspause“ einsetzen. Sollte es danach weiterhin zu Problemen kommen, wird das Spiel abgebrochen.

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