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Protestcamp „Rheinmetall entwaffnen“ startet in Köln
© pixabay (Symbolbild)
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Protestcamp „Rheinmetall entwaffnen“ startet in Köln

In Köln startet am Dienstag (1. September) das Protestcamp „Rheinmetall entwaffnen“. Rund 1.000 Polizistinnen und Polizisten sollen die verschiedenen Versammlungen begleiten – unter anderem einen Aufzug mit bis zu 900 Teilnehmenden am Antikriegstag.

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In Köln laufen die Vorbereitungen auf das Protestcamp „Rheinmetall entwaffnen“. Von Dienstag (1. September) bis Sonntag (6. September) wollen mehrere hundert Aktivistinnen und Aktivisten im Inneren Grüngürtel gegen Krieg, Aufrüstung und die Rüstungsindustrie protestieren. Unter dem Motto „Kampf den Kriegstreibern – für unsere Zukunft“ sind politische Workshops und mehrere Demonstrationen geplant. Die Zelte des Protestcamps sollen wieder im Schatten des Colonius aufgebaut werden.

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Bis zu 1.000 Polizisten im Einsatz

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Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Rund um die Uhr sollen in der Spitze bis zu 1.000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz sein, vor allem Kräfte der Bereitschaftspolizei. Sie sollen das Versammlungsrecht schützen und gleichzeitig verhindern, dass es beispielsweise zu Blockaden kommt. Am Dienstag, dem Antikriegstag, ist ein Aufzug mit etwa 800 bis 900 Teilnehmenden geplant. Er soll um 17 Uhr am Friesenplatz starten. Dabei kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Für Freitagmorgen ist außerdem der „Lange Marsch für Freiheit und Demokratie“ mit rund 2.000 Teilnehmenden angekündigt.

Letztes Jahr waren die Proteste und der Polizeieinsatz eskaliert. Es gab Verletzte und gegenseitige Vorwürfe zwischen Demonstrierenden und Einsatzkräften.

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