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Kameras sollen Gewalt und Vandalismus reduzieren
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An den Bahnhöfen in Kerpen-Horrem, Brühl, Erftstadt und Quadrath-Ichendorf sind jetzt Überwachungskameras in Betrieb. Diese Installation ist Teil eines Videoprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Ausstattung von 100 Bahnhöfen mit insgesamt zehn Millionen Euro fördert. Ziel des Programms ist es, Gewalttaten und Vandalismus zu reduzieren.
Die Kameras, die in den letzten Wochen installiert wurden, arbeiten ohne Gesichtserkennung, wie die Bundespolizei mitteilt. Ob die neuen Überwachungssysteme bereits zur Aufklärung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten beigetragen haben, konnte die Polizei bisher nicht bestätigen.
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