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Nach Feuer-Schock: Brühl hilft dem „Haus Kreisch“
© Feuerwehr Brühl
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Nach Feuer-Schock: Brühl hilft dem „Haus Kreisch“

Nach dem verheerenden Brand im „Haus Kreisch“ Mitte September erlebt Brühl eine Welle der Hilfsbereitschaft. Während die Gaststätte am Rodderweg saniert werden muss, haben die betroffenen Karnevalisten der KG Brühl-West bereits ein neues Quartier gefunden.

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Hilfe für Haus Kreisch: Brühl rückt zusammen

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Mitte September hat ein Feuer das Innenleben der beliebten Gaststätte „Haus Kreisch“ am Rodderweg fast vollständig zerstört. Von außen sind die Schäden am Gebäude kaum sichtbar, doch im Inneren ist so gut wie alles kaputt. Für die Wirtin Jessica La Porta ist der Brand ein schwerer Schlag, da die Gaststätte ihre Existenzgrundlage darstellt. Zwar war das Gebäude versichert, doch die Zeit bis zur geplanten Wiedereröffnung ist lang und finanziell herausfordernd. Deshalb wurde nun ein Spendenaufruf gestartet, um die Wirtin in dieser schwierigen Phase direkt zu unterstützen. Viele Brühler zeigen sich solidarisch und beteiligen sich bereits an der Aktion für das Lokal. Die Details zur Spendensammlung gibt es auf der Homepage der KG Brühl-West.

Besonders hart trifft der Brand auch die KG Brühl-West, die im „Haus Kreisch“ seit ihrer Gründung ihr Vereinslokal hatte. Da die Gesellschaft in der kommenden Session das Brühler Dreigestirn stellt, war der Zeitdruck bei der Suche nach einem Ausweichquartier enorm. Weniger als zwei Monate vor Sessionsbeginn konnte nun glücklicherweise eine Lösung für die Jecken gefunden werden. Es gab mehrere Angebote für neue Quartiere aus der Umgebung, und auch eine neue Hofburg für das Dreigestirn steht bereits fest. Die Unterstützung aus der Brühler Bevölkerung und von anderen Vereinen ist laut den Verantwortlichen groß. So können die Vorbereitungen für die jecke Zeit trotz des Schicksalsschlags am Rodderweg nun weitergehen.

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