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Verbot gilt zunächst bis Ende Oktober
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Weil es in diesem Frühjahr zu trocken war und auch jetzt noch ist, untersagt die Stadt Köln ab morgen die private Wasserentnahme aus kleinen Bächen und Flüssen. Die Gewässer führen teils sehr wenig Wasser – manche sind schon komplett trocken. Das Verbot bedeutet, dass private Grundstückseigentümer an solchen Flüsschen kein Wasser mehr zum Beispiel für die Gartenbewässerung entnehmen dürfen. Das betrifft vor allem Gewässer im rechtsrheinischen. Im linksrheinischen befänden sich an den Bächen sowieso so gut wie keine privaten Grundstücke – sie liegen vor allem im äußeren Grüngürtel. Das Entnahmeverbot läuft zunächst bis Ende Oktober, kann bei Bedarf aber auch noch verlängert werden.
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