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Deutz wird immer mehr zum Rüstungskonzern
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Der traditionsreiche Motorenbauer Deutz möchte an seinem Kölner Stammwerk erneut Personal abbauen. Nachdem erst vor kurzem rund 100 Stellen weggefallen sind, plant das Unternehmen offenbar noch mal 130- 200 Jobs zu streichen, im schlimmsten Fall sogar bis zu 300. Betroffen ist das Geschäft mit kleinen Motoren, die etwa in Traktoren und Hubwagen verbaut sind. Das ist aus informierten Kreisen durchgesickert, eine offizielle Stellungnahme von Deutz gibt es nicht. In Köln hat Deutz derzeit etwa 2.600 Stellen, weltweit rund 6.300.
Das Problem: eigentlich laufen die Geschäfte für Deutz gut, vor allem, weil der Konzern verstärkt auf Energie, Service und Rüstung setzt. Die Motorensparte schwächelt aber.
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