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Graue Kästen in Hürth: Das steckt dahinter
© Giuseppe Piliero
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Graue Kästen in Hürth: Das steckt dahinter

In Hermülheim und Alt-Hürth erfassen derzeit 15 spezielle Kameras und Zählgeräte das aktuelle Verkehrsaufkommen. Die gewonnenen Daten dienen als wichtige Grundlage für die Planungen des neuen AGORA-Projekts auf dem ehemaligen Kreishausareal.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.06.2026 12:53

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Verkehrszählung in Hürth für neue AGORA-Planung

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Wer aktuell in Hermülheim oder Alt-Hürth unterwegs ist, bemerkt möglicherweise neue graue Kästen und Kameras am Straßenrand. Insgesamt 15 dieser Geräte sind derzeit im Hürther Stadtgebiet im Einsatz, um Fahrzeuge zu erfassen. Sie zählen nach Angaben der Verantwortlichen unter anderem Autos, Lastwagen und Fahrräder. In Hermülheim konzentriert sich die Messung auf das Gebiet zwischen der Frechener Straße, Efferener Straße, In den Höhnen und der B265. In Alt-Hürth erstreckt sich die Untersuchung auf den Bereich zwischen der Alstädter Straße und der Theresienhöhe. Die Zählgeräte werden spätestens Ende des Monats wieder aus dem Stadtbild entfernt.

Hintergrund der Zählungen ist das geplante AGORA-Projekt auf dem ehemaligen Kreishausareal in Hürth. Dort soll ein neues Zentrum entstehen, das verschiedene öffentliche Einrichtungen wie die Musikschule und die Stadtbücherei bündelt. Geplant sind auf dem Areal außerdem moderne Büroflächen, Gastronomieangebote sowie verschiedene Wohnformen und Kulturflächen. Für die Umsetzung prüfen die Planer derzeit auch verschiedene Optionen für die künftige Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße. Die aktuellen Verkehrsdaten sind eine notwendige Voraussetzung, um diese Umbaumaßnahmen fundiert planen zu können.

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