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Tornados verlassen den Fliegerhorst Nörvenich
© Presse TaktLwG 31 „Boelcke“
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Tornados verlassen den Fliegerhorst Nörvenich

Nach vier Jahren "auf Besuch" verlassen die letzten Tornado-Kampfjets in dieser Woche den Fliegerhorst Nörvenich. Für die Anwohner in Kerpen und der umliegenden Region bedeutet der Abzug eine spürbare Abnahme des täglichen Fluglärms.

Veröffentlicht: Mittwoch, 24.06.2026 15:19

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Rückkehr nach Büchel: Tornados verlassen die Region

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Die letzten Tornados verabschieden sich in dieser Woche endgültig vom Fliegerhorst Nörvenich. Damit endet eine vierjährige Phase, in der die Kampfjets vorübergehend in der Region stationiert waren. Grund für den langen Aufenthalt war die umfassende Sanierung ihres eigentlichen Heimatstandortes in Büchel. Nach Angaben der Verantwortlichen verlaufen die letzten Starts und Verlegungen nach Plan. Die Maschinen kehren nun dauerhaft an ihren ursprünglichen Standort in Rheinland-Pfalz zurück.

Für die Menschen in Kerpen, Nörvenich und der Umgebung wird es durch den Abzug in Zukunft wieder deutlich leiser. Laut dem Luftwaffengeschwader Boelcke entfällt mit dem Weggang der Maschinen auch der tägliche Tornado-Flugbetrieb. Das bedeutet eine spürbare Reduzierung des Lärms, der in den vergangenen vier Jahren zum Alltag in der Region gehörte. Zuvor hatten die zusätzlichen Staffeln das Flugaufkommen am Standort Nörvenich zeitweise deutlich erhöht. In Zukunft konzentriert sich der Betrieb am Fliegerhorst wieder auf die dort dauerhaft stationierten Einheiten.

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