
© Hühnerrettung NRW
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Veterinäramt verzichtet auf Sperrzone
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In Kerpen-Brüggen ist die Geflügelpest ausgebrochen. Betroffen ist ein privater Halter mit 28 Tieren. Nachdem mehrere Tiere verendet waren, informierte der Halter das zuständige Veterinäramt. Aus Vorsicht wurde der gesamte Bestand getötet.
Die Untersuchung der eingeschickten Proben bestätigte den Verdacht auf Geflügelpest. Aufgrund der geringen Anzahl der Tiere verzichtete das Veterinäramt auf die Einrichtung einer Sperrzone. Andere Geflügelhalter in Kerpen-Brüggen sind daher nicht betroffen.
Bereits vor zwei Wochen war die Geflügelpest in einem Betrieb in Bedburg ausgebrochen. Und im November wurde ein Fall auf einem Hof in Hürth gemeldet.
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