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Frechen: Spendenaufruf für attackierten Wachmann
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Frechen: Spendenaufruf für attackierten Wachmann

Nach einem brutalen Angriff während einer Nachtschicht in Köln-Porz sammelt die Familie eines Frechener Wachmanns Spenden für die anfallenden Gerichtskosten. Der Familienvater hat die Attacke nur knapp überlebt und leidet an den psychischen Folgen.

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Vor wenigen Wochen hat sich das Leben für einen dreifachen Familienvater aus Frechen dramatisch verändert. Der Mann arbeitete als Wachmann und wurde bei einer Nachtschicht in Köln-Porz von einem 28-Jährigen angegriffen und schwer verprügelt. Während der Attacke konnte der Frechener gerade noch den Notruf auslösen. Das schnelle Eingreifen der alarmierten Beamten rettete ihm nach bisherigen Informationen das Leben. Während die körperlichen Wunden des Frecheners heilen, sind die seelischen Folgen massiv. Er bemüht sich derzeit um einen Therapieplatz, um das Trauma besser verarbeiten zu können. Seine Familie, Freunde und Kollegen unterstützen ihn dabei. Für die Angehörigen steht nach dieser Erfahrung aber fest, dass er nicht mehr in seinen alten Beruf zurückkehren soll. Weil der Mann seinen Job vorerst nicht ausüben kann und auf die Familie nun hohe Gerichtskosten zukommen, ist sie auf finanzielle Hilfe angewiesen. Dafür wurde ein Spendenaufruf im Internet gestartet. Hier ist der Link zur Spendenaktion.

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