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Brühl: Hoffnung für besorgte Anwohner
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Brühl: Hoffnung für besorgte Anwohner

Im Streit um die Anna-Schmitz-Straße in Brühl-Ost ist immer noch keine Entscheidung gefallen. Der Hauptausschuss hat das Thema an den Stadtrat verwiesen. Es zeichnet sich aber eine Lösung ab.

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Polizei und Stadt sind für Umleitung über den Sportplatz

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Hoffnung für die Anwohner der Anna-Schmitz-Straße in Brühl-Ost. Es zeichnet sich ab, dass die kleine Einbahnstraße wohl doch nicht zur Umleitungsstrecke für eine große Kanalsanierung wird. Zwar haben die Politiker im Hauptausschuss die Entscheidung am Montagabend an den Rat verwiesen - aber es steht eine andere Variante im Raum. Die Kanalarbeiten betreffen mehrere Straßen und sind sehr zeitaufwendig. Drei Jahre Bauzeit sind angesetzt. Deshalb muss für Autofahrer eine reguläre Umleitung her. Bei der neuen Variante wird von der Langenackerstaße eine neue Straße über den Sportplatz bis an die Schildgesstraße geführt. Kostenpunkt: etwa 300.000 Euro. Außerdem kann rund ein Drittel des Sportplatzes vorübergehend nicht genutzt werden, der Rest nur mit Einschränkungen. Polizei und Stadtverwaltung sagen aber: das ist die sicherste Variante. Vor allem für die vielen Kinder in dem Wohngebiet. Gegen die Idee, die Umleitung durch die verkehrsberuhigte Anna-Schmitz-Straße zu führen, hatte sich massiver Widerstand der Anwohner formiert. Sie hatten viele Protest-Unterschriften gesammelt.

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