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CDU fordert Plan für Erftbrücke in Kerpen
© Heiner Funke
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CDU fordert Plan für Erftbrücke in Kerpen

Die CDU-Fraktion in Kerpen fordert angesichts der Einschränkungen an der Erftbrücke in der Kölner Straße ein abgestimmtes Maßnahmenpaket von der Stadtverwaltung. Wegen massiver Schäden an dem Bauwerk bei Burg Mödrath droht bei einem späteren Neubau eine rund einjährige Vollsperrung.

Veröffentlicht: Montag, 22.06.2026 14:24

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Kerpen: Brückenneubau sorgt für Verkehrs-Herausforderung

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Die Kölner Straße gilt als eine der zentralen Verbindungen im Kerpener Straßennetz. Die CDU-Fraktion mahnt nun an, dass die aktuelle Sperrung an der Erftbrücke bei Burg Mödrath die Stadt vor erhebliche Herausforderungen stellt. Der Fraktionsvorsitzende Heiner Funke fordert den Bürgermeister auf, zeitnah ein abgestimmtes Maßnahmenpaket für die betroffene Stelle vorzulegen. Dies solle in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW und der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft (REVG) geschehen. Ziel der Fraktion ist es, die Belastungen für die Verkehrsteilnehmer durch ein klares Konzept zu minimieren. Dabei geht es vor allem um funktionierende Umleitungen und die Sicherstellung des öffentlichen Nahverkehrs.

Bereits seit Anfang des Monats ist die Brücke wegen Schäden für schwere Fahrzeuge gesperrt. Für den notwendigen Ersatzneubau muss die Straße nach jetzigem Stand wohl für rund ein Jahr komplett gesperrt werden. Die CDU fordert deshalb, dass der Fuß- und Radverkehr sowie der Busverkehr schon jetzt intensiv in alle Umleitungskonzepte einbezogen werden. Zudem müsse die Stadtverwaltung die Bevölkerung frühzeitig und umfassend über alle anstehenden Schritte informieren. Straßen.NRW solle das Projekt nach Ansicht der Fraktion zudem mit höchster Priorität behandeln und vorantreiben.

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