
© Bundespolizei Köln
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500 Personen überprüft
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Die Bundespolizei in Köln zieht eine positive Bilanz des bundesweiten Schwerpunkteinsatzes gegen Gewaltkriminalität am vergangenen Wochenende. Nach eigenen Angaben haben die Beamten die Identität von mehr als 500 Leuten überprüft und 21 Verstöße gegen das Mitführverbot gefährlicher Gegenstände festgestellt. Am Ende hatte die Kölner Bundespolizei zwölf Messer, zwölf Mal Reizgas und einen Nothammer einkassiert. Außerdem gab es 22 Fahndungstreffer, darunter auch ein Haftbefehl. Durch die verstärkten Kontrollen würden gefährliche Gegenstände frühzeitig erkannt und aus dem Verkehr gezogen, heißt es. Und jeder sichergestellte Gegenstand sein ein potenzielles Tatmittel weniger, das bei Streitigkeiten oder Gewaltdelikten eingesetzt werden könne.
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