
Stauschwerpunkte sind die A1-Rheinbrücke und das Dreieck Heumar
Marode Brücken und kaputte Fahrbahnen: Auf den Autobahnen in NRW wird viel gebaut und repariert. Auch 2026 werden wieder viele Baustellen für Staus sorgen und die Nerven von Auto- und LKW-Fahrern strapazieren. Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht, heißt es vom ADAC. Der Automobilclub fordert deshalb vor allem eine bessere Abstimmung der einzelnen Maßnahmen.
Auf Platz 1 der Baustellen mit dem höchsten Stau-Risiko landet die neue Leverkusener Rheinbrücke auf der A1. Dort laufen an der Anschlussstelle Niehl die Arbeiten für den zweiten Teil der Rheinbrücke und das sorgt immer wieder für Engpässe. Viele Staus wird es auch im neuen Jahr auf der A3 im Dreieck Heumar geben. Dort werden drei neue Brücken gebaut, um danach dann mit dem eigentlichen Umbau des Autobahnkreuzes zu beginnen.