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1. FC Köln soll auf Gleueler Wiese verzichten wollen
© Radio Erft
Das Geißbockheim ist seit Jahrzehnten die Heimat des 1. FC Köln.
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1. FC Köln soll auf Gleueler Wiese verzichten wollen

Der 1. FC Köln und die Stadt Köln streiten seit Jahren über die Modernisierung des Geißbockheims. Nun scheint eine Lösung in Sicht zu sein, die den Konflikt entschärfen könnte.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.08.2024 05:40

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FC hofft auf Genehmigung für Leistungszentrum am Geißbockheim

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Der 1. FC Köln plant seit Jahren die Modernisierung und den Ausbau des Geißbockheims. Dabei gibt es seit langem Streit mit der Stadt Köln und einer Bürgerinitiative, insbesondere wegen der geplanten Errichtung von Fußballplätzen auf den Gleueler Wiese.

Laut einem Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers gibt es nun Bewegung in diesem Konflikt. Der 1. FC Köln soll bereit sein, auf die Fußballplätze auf den Gleueler Wiesen zu verzichten. Im Gegenzug hofft der Verein auf die Genehmigung zur Errichtung eines Leistungszentrums am Geißbockheim.

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"Satellitenplätze" im Kölner Umland - unter anderem in Hürth-Efferen

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Statt der Trainingsplätze auf den Gleueler Wiesen sucht der 1. FC Köln nun nach sogenannten „Satellitenplätzen“ im Kölner Umland. In Hürth-Efferen wurde der Club bereits fündig. Der 1. FC Köln übernimmt dort den Ascheplatz vom BC Hürth-Efferen. Geplant ist, auf diesem Gelände einen Kunstrasenplatz zu errichten, den auch der BC Hürth-Efferen nutzen darf. Zudem soll der bereits bestehende Kunstrasenplatz in Efferen saniert werden.

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